Wir sind FlexiTel – Stefan stellt sich vor

Wir waren im Interview mit Stefan, um mehr über ihn bei FlexiTel zu erfahren.

Seit wann arbeiten Sie bei FlexiTel?
Seit 01.01. 2018 bin ich bei FlexiTel. Ich habe 1 ½ Monate nach meinem Vater bei FlexiTel angefangen.

Warum haben Sie sich damals bei FlexiTel beworben?
Ich bin gelernter Koch. Da sind die Arbeitszeiten relativ schlecht, und leider auch mittlerweile der Verdienst. Ich habe dann irgendwann mal den ersten Gehaltszettel meines Vaters gesehen und habe mich gefragt: Warum soll ich für dasselbe Geld das doppelte arbeiten?

Offensichtlich war es eine gute Entscheidung – Sie sind immer noch mit dabei.
Was macht das Besondere der FlexiTel aus?
(lacht) Weniger Arbeit für’s selbe Geld. Aber es steckt auch schon im Namen. Es ist hier sehr flexibel auf meine Bedürfnisse hin. Ich möchte lieber nur Spätschicht machen – und das darf ich hier. Jetzt kann ich mir die Arbeitszeiten einteilen.

Was sind Ihre alltäglichen Aufgaben?
Kundenberatung, deswegen wollte ich auch ins Kunden-Service-Center. Da geht es dann auch wirklich um Fälle und die interessanten Aufgaben. Es ist unglaublich, was da manchmal für Geschichten kommen. Mir macht es einfach Spaß mit den Menschen zu reden und denen helfen zu können.

Wie ist die Arbeit im Team organisiert?
Es gibt relativ viele Teams mit einer Größe von 14-15 Mitarbeitern. Jedes Team hat ein Teamleiter.

Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit Ihren Kolleg/innen?
Ich bin voll zufrieden. Ich hatte erst kürzlich Geburtstag und ich habe gemerkt, dass sie sich alle richtig viel Gedanken gemacht haben.

Gab es ein besonders schönes Erlebnis mit einem Versicherten?
Da waren schon ein paar richtig coole Geschichten dabei. Z. B. eine Versicherte hatte ein paar tausend Euro in einer Versicherung und hatte das Geld ganz dringend für ihren Zahnarzt gebraucht. Dann konnte ich bei uns in der Zahlungsabteilung angerufen und die hatte das Geld innerhalb von 5 Minuten überwiesen und am nächsten Tag hatte die Kundin das Geld auf dem Konto gehabt.

Was waren die Highlights in den vergangenen Jahren?
Ich bin erst 1 ½ Jahre da (lacht). Also meine Firmengeschichte ist recht interessant. Ich bin als Quereinsteiger reingekommen. Mein Teamleiter hatte mich damals in sein Team genommen und mein Trainer hat damals aus mir innerhalb von 2 Monaten einen richtig guten Mitarbeiter gemacht. Dann habe ich da ein bisschen Blut geleckt und bin direkt in die nächsthöhere Stufe zum Inbound gekommen. Da war ich dann 2 Monate und dann war ich 2 Monate später schon in der Kunden-Service-Center-Schulung. Ich bin innerhalb von einem Jahr komplett nach oben.

Wie hat sich Ihr Arbeitsplatz im Laufe der Jahre gewandelt?
Durch die ständigen Wechsel und den ständigen Aufstieg habe ich immer neue Aufgaben bekommen. Vom Outbound, um Inbound zum Kunden-Service-Center – und das in einem Jahr, als Quereinsteiger.

Wie, glauben Sie, wird sich Ihr Arbeitsplatz künftig verändern?
Für uns hier wird es relativ stabil bleiben, aber für die Kunden wird sich vermutlich was ändern. Mit der Digitalisierung und weil mittlerweile auch Sprachroboter existieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Nummer des Kunden-Service-Center irgendwann nicht mehr kostenlos ist.

Was macht Ihnen am meisten Spaß bei der Arbeit?
Die Variabilität. Einmal hast du eine Zahnreinigung, das ist so ein Standardverfahren. Dann kommt wieder ein ganz komischer Unfall rein, wo wirklich ganz komplizierte Sachen sind. Aber mir macht das Spaß.

Mitarbeiter Stefan lächelt in die Kamera

Stefan

Kundenberater

„Was für mich FlexiTel ausmacht? (lacht) Weniger Arbeit für’s selbe Geld. Aber es steckt auch schon im Namen. Es ist hier sehr flexibel auf meine Bedürfnisse hin. Ich möchte lieber nur Spätschicht machen – und das darf ich hier. Jetzt kann ich mir die Arbeitszeiten einteilen.“

✓ flexible Arbeitszeiten
✓ als Quereinsteiger in einem Jahr komplett nach oben

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